CMOS-Chip wiki

Der CMOS-Chip wird heute in SD- und HDTV-Kameras eingesetzt. Dadurch wird es dem Benutzer möglich gemacht unterschiedliche Belichtungszeiten zu wählen. Der CMOS-Chip (Complementary Metal Oxide Semidonductor Sensor) ist somit ein Bildaufnahmeteil elektronischer Kameras. Dabei wird das aufgenommene Bild auf den CMOS-Chip projiziert und in eine elektrische Ladung umgesetzt.

Der Chip besteht aus lichtempfindlichen Elementen, die bei SDTV ungefähr 1000 Pixel pro Zeile betragen, während bei HDTV-Chips die Anzahl der Pixel bei rund 2000 liegt. Für jedes Bild wird das momentan aufgenommene Bild auf den Chip projiziert und umgesetzt. Für jedes Bild wird der Vorgang rund 25-mal pro Sekunde wiederholt. Während die früheren CMOS-Chips eine geringe Leistung aufwiesen, was oft zu einem Bildrauschen führte, weisen moderne Chips eine sehr gute Leistung auf. Bei der Produktion von modernen CMOS-Chips wird viel Wert auf den einwandfreien Betrieb der einzelnen Pixel gelegt. Während der Benutzung kann es jedoch auch heute immer noch zu Pixelfehlern kommen, was wiederum zu Bildrauschen führt.